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Ein neues Zuhause für Familie Yeganan

Vanadzor/ Nordarmenien.
Anna und Vresch Yeganan wohnen seit ihrer Hochzeit in einem alten Blechcontainer, der an vielen Stellen schon durchgerostet ist. Wir haben uns entschlossen, dieser Familie den Umzug in eine richtige Wohnung zu ermöglichen.
Klar, sie haben ein Dach über dem Kopf, aber es ist ein löchriges Dach. Wenn es regnet, müssen sie in den beiden Räumen die sie haben Eimer aufstellen, um das Wasser aufzufangen. Vresch versucht sein Bestes, das Dach immer wieder abzudichten, aber für eine dauerhafte Lösung hat er kein Geld.
Für ihr Frühstück holen sie das Wasser morgens von einem öffentlichen Wasseranschluss. In Kanistern tragen sie es nach Hause, erwärmen es, füllen es in eine Schüssel und dann wäscht Anna ihre Kinder. Anna und Vresch selbst gehen ab und an in ein öffentliches Bad, um dort zu duschen. Sie haben noch nicht einmal eine Toilette und ein Waschbecken in der Hütte. Das ist anstrengend und zerrt an den Nerven.
Die Kinder, Artyom, Meri und Elya, sind zwischen sechs und zwei Jahre alt. Sie können wegen der Pandemie den Kindergarten nicht besuchen.
Vresch belastet die Situation seiner Familie stark. Der Familienvater ist nervlich angeschlagen und kann keine schwere Arbeit verrichten – wo er kann nimmt er kleine Jobs an. Die Corona-Pandemie und der Krieg im Herbst, haben es vielen Menschen schwer gemacht, Arbeit zu finden. Die Familien aus dem Containerdorf konnten sich wegen der Umstände im „Karadok“ schwer vor dem Covid-19 Virus schützen. Viele sind daran erkrankt und manche sind gestorben.
Wir möchten Familie Anna und Vresch Yeganan und ihren Kindern eine Wohnung geben, in der sie menschenwürdig leben können. Sie wird ein Badezimmer mit einer Dusche, einer Toilette und eine Küche haben.
Möchten Sie sich daran beteiligen, Familie Yeganan und anderen Familien in ähnlichen Situationen eine Zukunft und ein neues Zuhause zu ermöglichen?
Unter dieser Projektnummer können Sie spenden – wir bedanken uns sehr herzlich bei ihnen.

Projektnummer: 70-3151

Ein menschenwürdiges Heim für Stephan

Nordarmenien. Familie Yavryan wohnt seit zwanzig Jahren in einer Holz-Baracke. Hier wohnen mehrere Familien und jede hat nur ein Zimmer, das sie in einen Wohn- und einen Schlafbereich unterteilt haben. Aghasi und Arew Yavryans haben vier Kinder. Ihr fünfzehnjähriger Sohn Stephan ist schwerbehindert und Patenkind von Brot des Lebens. Er ist ein aufgeweckter Junge. Yavryans haben weder Bad, noch Toilette und auch keine Küche. Sie leben von Sozialhilfe. Aghasi Yavryan arbeitet als Tagelöhner, und wenn er Glück hat, verdient er 4-6 Euro am Tag.
Wir möchten auch dieser Familie helfen, in eine menschenwürdige Wohnung zu ziehen, damit die Kinder besser gefördert und gepflegt werden und sich entfalten können. Dies ist dringend nötig! Eine Wohnung in einem mehrstöckigen, erdbebensicheren Wohnhaus kostet 10 000 Euro. Wir bedanken und freuen uns für jede noch so kleine Spende. Herzlichen Dank!

Projektnummer: 70-3151

Wir wollen das Schicksal wenden

Nordarmenien. Metaxya Hakobyan ist in einem Blechwagen aufgewachsen. Als sie drei Jahre alt war, zogen ihre Eltern in diese Behelfsbehausung. Sie heiratete und bekam im Containerdorf vier Kinder. Sie lebt nicht freiwillig hier – sie hatte keine Wahl. Ihr Mann wurde in ein Unglück verstrickt und straffällig, deshalb ist er im Gefängnis. Metaxya hat nichts falsch gemacht und auch ihre Kinder nicht – sie hat es nicht verdient, jetzt alleine für ihre Kinder sorgen zu müssen. Aber sie tut es mit all ihrer Kraft. Das Dach ihres Blechhauses ist ständig undicht, die Nachbarn helfen ihr die Löcher zu schließen, doch das hilft nur vorübergehend. Gott sei Dank hat sie hilfsbereite Nachbarn – und auch Verwandte, bei denen sie samstags manchmal duschen darf. In ihrer Blechhütte gibt es nicht einmal eine Toilette, sie und ihre Kinder müssen eine öffentliche Toilette benutzen, die sich in einem sehr unhygienischen Zustand befindet.
Wir möchten Metaxya und ihre Kinder aus dieser schwierigen Umgebung herausholen – sie sollen ein schönes Zuhause bekommen, in dem sie aufblühen können.
Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung unseres Wohnungsprojektes! Eine 2-3-Zimmer Wohnung kostet 10 000 Euro.

Projektnummer: 70-3151

Hühner machen glücklich

Armenien. Lusik ist überrascht und glücklich, als wir ihr Hühner bringen. Sie wohnt seit vielen Jahren in einer Hütte aus rostigem Blech. Inzwischen ist sie Witwe und hat nur wenig Geld. Die Hühner kann sie einfach neben ihrer Hütte halten. Jetzt hat sie jeden Tag mindestens ein, zwei frische Eier, darüber freut sie sich sehr. Wir haben diese Aktion mit Hilfe der christlichen Gemeinde von Pastor Artak durchgeführt. „Eigene Tiere zu haben, sie zu versorgen und von ihnen zu leben, gibt den Menschen – neben den Eiern – Freude und Energie. Das ist sehr wichtig, wenn der Alltag oft so schwierig und mit vielen Herausforderungen belastet ist.“
Danke an alle Spender, die sich an der Tieraktion beteiligt haben!

Zehnköpfige Familie kämpft um ihre Kinder

Holbav/Rumänien. Nicolae und Maria Gatei wohnen mit ihrer großen Kinderschar in einem rumänischen Bergdorf. Maria und Nicolae sind in Sorge, denn einige ihrer Kinder sollen in ein Kinderheim ziehen. Der Grund: Die zehnköpfige Familie wohnt in einem kleinen Haus, das nur aus einem Zimmer besteht, gerade fünf mal sechs Meter groß. Sie haben weder ein Badezimmer noch eine Küche. Nicolea hat sich bei uns gemeldet. Er möchte zwei Zimmer anbauen. Geld für einen Anbau hat er nicht. Sie leben von der Landwirtschaft, weil es keine Industrie dort gibt. Wir haben Gateis außerdem eine Kuh gegeben, damit sie den Bedürfnissen ihrer großen Familie gerecht werden können.
Wir möchten Nicolea und Maria Gatei helfen, damit ihre Kinder in ihrer Familie bleiben und bei ihren Eltern aufwachsen können.
Danke, dass Sie uns helfen, damit wir Baumaterialien für sie besorgen können. Herzlichen Dank!

Projekt „Wohnraumsanierung“ Nr. 3300

Kinderfreizeiten mit Lagerfeuer, Lieder und Geschichten

Endlich wieder Sommer und Ferienzeit. Und wir möchten Kindern aus armen Verhältnissen reich beschenken mit einer Freizeit – unterstützen Sie uns?
Das bedeutet für die Kinder dreimal am Tag leckeres Essen. Sie werden von einem jungen Team betreut. Mit Spielen, Ausflügen und Sportangeboten. Ganz wichtig sind auch biblische Geschichten, Lagerfeuer, Lieder und Gebete. Ihnen soll ein Blick in den Reichtum und die Schönheit der Welt die uns umgibt geschenkt werden.
Wegen der Pandemie sind Kinderfreizeiten zwar nur teilweise oder eingeschränkt und in Armenien gar nicht möglich. Doch in Mazedonien plant Pastor David wieder eine Freizeit und in Serbien sollen 150 Kinder aus sehr armen Familien an einem Ferienlager teilnehmen dürfen. Den ganzen Tag sind Mitarbeiter für die Kinder da, die ein offenes Ohr für ihre kleinen und großen Sorgen haben. Das ist besonders wertvoll.
Schenken Sie mit 50 Euro einem Kind eine fröhliche Ferienwoche. Herzlichen Dank -im Namen der Kinder und ihrer Eltern!

Projekt Nr. 1222 oder Kinderfreizeit

Paten für Josef gesucht

Möchten Sie eine Patenschaft in Rumänien übernehmen?
Hier möchten wir Ihnen Josef Miklos vorstellen. Er wohnt ganz alleine in einer Einzimmerwohnung der örtlichen Verwaltung in Zeiden. Er ist fast blind und chronisch krank. Das Geld für die nötigen Medikamente kann er kaum aufbringen. Wir möchten ihn gerne monatlich mit Lebensmitteln versorgen – mit 30 Euro im Monat können Sie Josef Miklos unterstützen. Dann kann er auch seine Medikamente selbst bezahlen. Wir besuchen ihn an Ihrer Stelle regelmäßig, erkundigen uns nach ihm und beten für Josef.
Bitte schließen Sie alleinstehende, alte und kranke Menschen in Rumänien in ihre Gebete mit ein, sie brauchen das dringend.

Ioana schafft es nicht allein

Ioana Teletin war Krankenschwester und trotzdem viele Jahre arbeitslos. Die rumänische Witwe hat keine Kinder und ist nun krank. Ein Neffe, den sie half großzuziehen, kauft für sie ein und hackt das Holz für sie. Sonst ist sie ganz auf sich gestellt. Sie hält noch Hühner und wohnt in einer Armenwohnung der Kommune. Unser Mitarbeiter berichtet nach seinem Besuch bei Ioana: „Als ich ihr sagte, dass ich einen Paten für sie suchen möchte, der ihr im Alter beisteht, strahlte ein schüchternes Lächeln bei ihr auf.“
Möchten sie Ioana in zur Seite stehen und sie mit einer Patenschaft unterstützen?

Neuigkeiten von Flavius Georgescu

Wir möchten uns herzlich bedanken bei allen, die für den jungen Familienvater Flavius Georgescu beten und seine Familie unterstützen. Der Familienvater leidet an Krebs. Die Ärzte befürchten, dass er nicht mehr lange leben wird. Momentan ist er im Krankenhaus, die befallene Niere konnte entfernt werden, das gibt Hoffnung. Kraft schöpft die Familie aus ihrem Glauben an Gott und dem Gebet. Danke, dass auch Sie an Flavius Georgescu und seine Frau denken.

Lebensmittelhilfe in der Not

Zarnesti/Rumänien. Lidia Chioasca ist Mutter von zehn Kindern. Ihr Mann arbeitet als Tagelöhner, mal auf dem Bau, mal als Feldarbeiter. Wenn er keine Arbeit findet, kann es sein, dass Lidia ihren Kindern nichts zu essen kochen kann. Das ist sehr schwer für Lidia. An solchen Tagen kann es sein, dass sie sich bei uns meldet und um Hilfe bittet.
Wenn wir sie dann besuchen und Lebensmittel vorbeibringen, kommen wir mit ihr ins Gespräch. Solche Momente sind es, die der Mutter Hoffnung geben, dass sie es schaffen wird.

Projektnummer für Nothilfe 3600

Ein herzliches Dankeschön

Weihnachten, das Fest der Gaben, soll auch in diesem Jahr gefeiert werden. Wir möchten, wie in den vergangenen Jahren, Lebensmittel und Weihnachtsgeschenke für Kinder in Bosnien und Serbien verteilen. Gerade jetzt ist es uns wichtig, ihnen eine Freude zu machen. So viele haben wegen der Pandemie sogar ihre geringfügige Arbeit verloren haben, und hatten ein besonders schweres Jahr. Wir wollen ihnen zeigen, dass sie nicht vergessen sind. Mit Ihrer Unterstützung konnten wir auch 2020 Patenkinder und ihre Familien, sowie Senioren mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgen. Dies war während dieses herausfordernden Jahres ein besonderer Segen für uns.

Das Brot des Lebens-Team ist dankbar und glücklich über Ihr Vertrauen und versichern Ihnen, dass alle Spenden dort angekommen sind, wo sie so dringend nötig waren. Berichte aus unserer Arbeit finden sie auch bei Facebook.

Ein frohes und glückliches Weihnachtsfest und Gottes Segen für 2021 wünscht Ihnen Drago Simeunovic und das internationale Team von Brot des Lebens.

Hilfe für Decken und Gasflaschen

Vanadzor. Valentina Gregorian sieht mit Bangen dem Winter entgegen. Die 74jährige Frau wohnt in einer Hütte ohne Heizung. Sie sorgt sich nicht nur für sich, sondern auch für ihren Sohn, der als Dreher arbeitet. Er verdient gerade so viel, dass die beiden genug zu Essen haben. Aber eine Wohnung mieten, in der sie nicht frieren müssen, das können sie sich nicht leisten. Valentians Mann ist schon vor einigen Jahren verstorben. Er und Valentina verloren ihre Wohnung beim Erdbeben, das 1988 hunderttausende Armenier in die Obdachlosigkeit stürzte. Sie hat die Hoffnung auf eine Wohnung noch nicht aufgegeben.
„Ich bete für alles was mir Sorgen macht.“
Doch bis dahin muss Valentina und auch die anderen armen Familien in den Containerhäuschen im nordarmenischen Vanadzor sehen, wie sie im nächsten Winter klarkommen. Dünne Blechwände, oft nur mit Karton oder einem Teppich an der Wand „gedämmt“,
„schützen“ Valentina vor der Kälte. Ihre Hütte ist sehr feucht. Nachts sinken die Temperaturen oft bis auf minus 23 Grad und es wird sehr kalt in den ärmlichen Behausungen.
Durch Kälte und Not ausgelöst, sind viele krank. Lungenkrankheiten und Diabetes sind nicht selten. Viele sterben an Herzinfarkt oder Krebs, andere leiden an dauerndem Bluthochdruck, ausgelöst durch bedrückende, existenzielle Sor-
gen. Auch das Corona-Virus hat hier viele getroffen. Unser Besuch bei Oma Valentina gibt ihr Hoffnung. Da sie blind ist, kann sie nirgends mehr alleine hingehen und freut sich über jeden Besuch. Valentina Gregorian freut sich, als sie erfährt, dass wir sie mit Decken und einer Gasflasche zum Heizen unterstützen möchten.

Bitte spenden Sie Decken, Gasflaschen und Medikamente für Valentina und ihre Nachbarn im Containerdorf in Armenien.